Basler Wohnquartier mit typischen Fassaden und Balkonen im Morgenlicht – Immobilienpreise Basel
CHF 10’574 pro Quadratmeter. Das ist der aktuelle Durchschnittspreis für Immobilien in Basel – Stand Februar 2026. Seit Jahren ist zu beobachten, dass Eigentümer im Gundeldinger Quartier oder am Bruderholz zwischen Hoffnung und Sorge schwanken: Ist jetzt der richtige Moment zum Verkauf oder steigen die Preise weiter? Die Daten zeigen ein klares Bild – aber Vorsicht: Der Durchschnitt allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Mit dem KI-gestützten Bewertungstool von RealAdvisor lässt sich der individuelle Marktwert einer Basler Immobilie in wenigen Minuten ermitteln.

Wichtiger Hinweis

Dieser Inhalt dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Für eine professionelle Immobilienbewertung konsultieren Sie einen zertifizierten Schätzer oder Immobilienexperten.

Basler Immobilienpreise 2026 auf einen Blick

  • Durchschnitt: CHF 10’574/m² (Februar 2026)
  • Wohnungen: CHF 10’928/m² | Häuser: CHF 10’061/m²
  • 12-Monats-Trend: +4,1% bis +4,5%
  • Kostenlose KI-Bewertung in 3 Minuten verfügbar

Aktuelle Immobilienpreise in Basel: CHF 10’574 pro m² im Februar 2026

Der Basler Immobilienmarkt zeigt sich im Februar 2026 robust. Wohnungen kosten im Schnitt rund CHF 10’900 pro Quadratmeter, Häuser liegen bei etwa CHF 10’000. Aber Vorsicht: Diese Zahlen sind Mittelwerte – und die können täuschen. In der Beratungspraxis in der Region Basel zeigt sich regelmässig, dass Eigentümer sich an Durchschnittspreisen orientieren und überrascht sind, wenn ihr Objekt deutlich darunter oder darüber liegt.

10’574 CHF/m²

Durchschnittlicher Immobilienpreis in Basel (Februar 2026)

Die Unterschiede zwischen Wohnungen und Häusern sind nicht dramatisch, aber relevant für Ihre Planung. Gemäss den BFS-Daten vom Januar 2026 lag die durchschnittliche Jahresteuerung für Wohneigentum schweizweit bei 4,6%. Basel bewegt sich in diesem Rahmen – mit leichten Abweichungen je nach Objekttyp.

Wohnungen vs. Häuser: Der Preisvergleich (Februar 2026)
Objekttyp Ø Preis/m² 12-Monats-Trend 25-Jahre-Entwicklung
Eigentumswohnungen CHF 10’928 +4,5% +129,6%
Einfamilienhäuser CHF 10’061 +4,1% +121%

Auffällig: Wohnungen haben sich langfristig stärker verteuert als Häuser. Das liegt unter anderem daran, dass Stockwerkeigentum in städtischen Lagen wie am Spalenberg oder in der Altstadt besonders gefragt ist.

So hat sich der Basler Immobilienmarkt entwickelt – 25 Jahre im Überblick

Verkäufe in Basel erfolgen derzeit vor dem Hintergrund einer bemerkenswerten Marktentwicklung. In den letzten 25 Jahren haben sich die Preise für Wohnungen mehr als verdoppelt – bei Häusern sieht es ähnlich aus. Diese Entwicklung erscheint positiv, verlief jedoch keineswegs linear.

Schweizer Paar mittleren Alters analysiert Immobiliendaten auf Tablet im Wohnzimmer
Fundierte Marktrecherche vor der Verkaufsentscheidung

Zwischen 2008 und 2012 etwa gab es Phasen der Stagnation. Und wer 2007 auf dem Höhepunkt kaufte, musste teilweise Jahre warten, bis der Einstandspreis wieder erreicht war. Gerade für Entscheidungen in diesem Umfeld ist professionelle Marktforschung für Entscheidungen unverzichtbar.


  • Ausgangslage: Preise auf moderatem Niveau nach der Dot-com-Krise

  • Finanzkrise bremst Preisanstieg, Stagnationsphase in Basel

  • Kontinuierlicher Anstieg dank Tiefzinsphase

  • +121% Häuser, +129,6% Wohnungen gegenüber 2001

Die Marktanalyse von HausInfo für 2026 zeigt: Der durchschnittliche Hypothekarzins lag zwischen Januar 2025 und Januar 2026 bei knapp 1,5%. Das stützt die Nachfrage weiterhin. Laut aktueller Marktprognose der Handelszeitung erwarten Experten für 2026 ein Wachstum zwischen 2 und 3 Prozent.

Gut zu wissen: Im Jahr 2025 stieg das Transaktionsvolumen erstmals nach drei Jahren wieder um 7 Prozent. Das deutet auf eine Belebung des Marktes hin – auch in der Nordwestschweiz.

Immobilienbewertung in 3 Minuten: So funktioniert der KI-Check von RealAdvisor

Die Preisdaten sind nützlich – aber was bedeuten sie konkret für Ihre Immobilie am Bruderholz oder im St. Johann? Durchschnittspreise geben Orientierung, ersetzen aber keine individuelle Bewertung. Genau hier setzt RealAdvisor an: Das kostenlose Online-Tool analysiert den Marktwert Ihrer Liegenschaft in wenigen Minuten – basierend auf aktuellen Transaktionsdaten und KI-gestützter Marktanalyse.

So funktioniert die RealAdvisor-Bewertung

  1. Adresse eingeben

    Geben Sie die Strasse und Hausnummer Ihrer Basler Immobilie ein.

  2. Objektdaten ergänzen

    Wohnfläche, Zimmerzahl, Baujahr und Zustand – je genauer, desto präziser die Schätzung.

  3. KI-Analyse in Echtzeit

    Der Algorithmus vergleicht Ihr Objekt mit Tausenden von Transaktionen in Basel.

  4. Ergebnis mit Preisspanne

    Sie erhalten eine Schätzung mit realistischer Bandbreite – keine einzelne Zahl, sondern einen Korridor.

Smartphone mit Immobilien-Bewertungsapp auf Holztisch in hellem Wohnambiente
Digitale Immobilienbewertung: schnell und kostenlos

Der Vorteil gegenüber einem klassischen Gutachten: Sie sparen Zeit und Kosten. RealAdvisor nutzt Daten aus Februar 2026 – aktueller geht es kaum. Natürlich ersetzt das keine Vor-Ort-Besichtigung durch einen Experten, aber für eine erste Einschätzung ist das Tool unschlagbar praktisch.

Ergebnis: Eine realistische Preisspanne in 3 Minuten – ohne Kosten, ohne Verpflichtung, ohne Makler-Druck.

Was den Preis Ihrer Basler Immobilie wirklich beeinflusst

CHF 10’574 pro Quadratmeter – schön und gut. Aber warum kostet eine Wohnung an der Gartenstrasse im Schnitt CHF 14’323 pro m², während vergleichbare Objekte im Kleinbasel bei CHF 8’500 liegen? Die Antwort ist komplex, aber drei Faktoren stechen heraus.

Typische Basler Altbaufassade mit Balkonen in ruhiger Quartierstrasse
Die Mikrolage entscheidet über den Quadratmeterpreis

Erstens: die Mikrolage. Rheinnähe, Aussicht, Lärmbelastung durch die Hauptverkehrsachsen – all das schlägt sich direkt im Preis nieder. Zweitens: der Zustand. Eine kernsanierte Altbauwohnung am Spalenberg spielt in einer anderen Liga als ein renovationsbedürftiges Objekt aus den 70er-Jahren. Drittens: die Ausstattung. Minergie-Standard, moderne Küche, Balkon mit Morgensonne – diese Details machen schnell CHF 500 bis CHF 1’000 pro Quadratmeter aus.

Empfehlung: Durchschnitt und Median sollten stets miteinander verglichen werden. Der Median zeigt, was die Mehrheit der Objekte wirklich kostet – ohne Verzerrung durch einzelne Luxusimmobilien in Premiumlagen.

In der Beratungspraxis in der Region Basel zeigt sich häufig, dass Eigentümer ihren ursprünglichen Kaufpreis als Massstab nehmen – besonders bei Objekten aus den 2010er-Jahren. Dies kann zu einer Überbewertung von 10 bis 15 Prozent und zu einer verlängerten Vermarktungszeit von drei bis sechs Monaten führen. Der Effekt variiert je nach Mikrolage und aktuellem Marktumfeld.

Achtung: Der Durchschnittspreis ist kein Richtwert für Ihr konkretes Objekt. Ohne Berücksichtigung von Lage, Zustand und Baujahr riskieren Sie eine Fehleinschätzung von mehreren Zehntausend Franken.

Fallbeispiel: Preiskorrektur im Gundeldinger Quartier

Fallbeispiel: Eine Eigentümerin einer geerbten Eigentumswohnung im Gundeldinger Quartier war unsicher bezüglich des angemessenen Verkaufspreises nach langjährigem Familienbesitz. Eine emotionale Bindung führte zu einer Preisvorstellung von rund CHF 85’000 über dem Marktwert. Nach einer fundierten Marktanalyse wurde der Preis angepasst, was zu einem Verkauf innerhalb von sechs Wochen führte.

Ihre Fragen zu Basler Immobilienpreisen

Was kostet der Quadratmeter in Basel 2026 durchschnittlich?

Der Durchschnittspreis liegt im Februar 2026 bei CHF 10’574 pro m². Wohnungen kosten im Schnitt CHF 10’928, Einfamilienhäuser etwa CHF 10’061 pro Quadratmeter. Diese Werte variieren je nach Quartier erheblich.

Wie haben sich die Basler Immobilienpreise in den letzten Jahren entwickelt?

In den letzten 12 Monaten stiegen die Preise um 4,1% (Häuser) bzw. 4,5% (Wohnungen). Über 25 Jahre betrachtet haben sich die Preise mehr als verdoppelt: +121% bei Häusern, +129,6% bei Wohnungen.

Welche Basler Quartiere sind am teuersten?

Die Gartenstrasse führt mit durchschnittlich CHF 14’323 pro m². Generell liegen Premiumlagen am Bruderholz und in der Altstadt deutlich über dem Stadtdurchschnitt, während Kleinbasel und Teile des St. Johann moderatere Preise aufweisen.

Wie kann ich meine Basler Immobilie kostenlos bewerten lassen?

RealAdvisor bietet eine kostenlose KI-gestützte Bewertung in etwa 3 Minuten. Sie geben Adresse und Objektdaten ein, der Algorithmus vergleicht mit aktuellen Transaktionen und liefert eine realistische Preisspanne.

Die nächste Entscheidung liegt bei Ihnen

Durchschnittspreise helfen bei der Orientierung – aber Ihre Immobilie ist keine Statistik. Ob Verkauf, Vermietung oder einfach eine Standortbestimmung: Wer fundiert entscheiden will, braucht aktuelle Marktdaten und eine realistische Einschätzung des eigenen Objekts.

Ihr Plan für die nächsten Tage

  • Kostenlose Online-Bewertung starten und Preisspanne ermitteln
  • Ergebnis mit den Quartierdurchschnitten vergleichen – liegt Ihr Objekt darüber oder darunter?
  • Bei Verkaufsabsicht: Zustand und Ausstattung kritisch prüfen, bevor Sie einen Preis festlegen

Abschliessende Überlegung: Der optimale Verkaufszeitpunkt wird häufig nicht allein durch emotionale Einschätzungen bestimmt. Die Zahlen sprechen für einen stabilen Markt in Basel – aber stabil heisst nicht ewig. Wer handeln will, sollte zumindest wissen, wovon er ausgeht.

Hinweise zur Preisgenauigkeit

  • Durchschnittspreise ersetzen keine individuelle Objektbewertung
  • Preise variieren erheblich nach Lage, Zustand und Ausstattung
  • Marktdaten können sich kurzfristig ändern – Stand Februar 2026

Für eine verbindliche Bewertung konsultieren Sie einen zertifizierten Immobilienschätzer oder Notar.